Das Goldene Feuer verbrennt die Holzscheite sauber und effektiv

Das von NunnaUuni patentierte Holzabbrandverfahren des Goldenen Feuers (Pat. Nr. EP1008808) erzeugt eine extrem hohe Hitze, in der die Holzscheite gleichmäßig in Gas umgesetzt werden und gut abbrennen.

Die Emissionen aus dem Holzabbrand konnten dadurch minimiert werden. Im Speicherofen-Test, dem
striktesten Feuerstätten-Prüfverfahren, erfüllt die echte NunnaUuni-Feuerstätte schon jetzt die ab 2022
geplanten EcoDesign Emissionsauflagen. Der Speicherofen-Test erfasst die Rauchgasemissionen während des gesamten Abbrands, gemessen ab Entzündung des Brennholzes.

Europäische Normen zur Messung der Emissionen von Raumheizern

Harmonisierte europäische Normen kategorisieren Biomasse Raumheizgeräte mit verschiedenen Technologien. Dies sind in der Regel Raumheizer (Kaminöfen), Einsätze oder Speicherfeuerstellen.

Die offiziellen Prüfmethoden für Raumheizer (EN 13240) und Einbaugeräte (EN 13229) messen die Emissionen nur bei Nennlast und und nach Erreichung der Betriebstemperatur. Die Zündung der ersten Holzcharge und das Aufheizen des Ofens wird bei den Emissionsergebnissen nicht berücksichtigt.

Bei der europäischen Prüfmethode für Speicherfeuerstellen (EN 15250) werden die Emissionen während der Zündung und bis zum Erreichen der Betriebstemperatur des Ofens nach Herstellerangaben über den gesamten Abbrand der vorgegebenen Holzmenge gemessen. Alle Abgasemissionen sind in den Testergebnissen enthalten.

Auf dem Rost des Goldenen Feuers von NunnaUuni werden die Holzscheite von unten entzündet, weshalb der Abbrand rasch beginnt. Die Holzscheite brennen von Anfang an sauber und hochwirksam ab.

Beim Anzünden von oben und langsamem Abbrand bilden die feuchten Rauchgase in den Zügen und im
Schornstein eine Teerschicht, die beim Trocknen Blasen wirft und leicht zu einem Rußbrand führt.

Das Holzabbrandsystem ”Goldenes Feuer” mit Umsetzung in Gas, Patent Nr. EP1008808

Das „Goldene Feuer“, ein von NunnaUuni entwickeltes patentiertes Verbrennungssystem, beruht auf einer exakten Luftführung, die für jede Abbrandphase die jeweils erforderliche Luftmenge bereitstellt. Möglich wird dies durch einen in unseren Feuerstätten verwendeten gelöcherten Spezialrost mit Regelteil, der die Sauerstoffmenge je nach Anheizphase vom Anzünden bis zur Glutbildung exakt regelt.

  1. Die Verbrennungsluft gelangt aus dem Raum oder direkt von draußen unter den Rost des Goldenen Feuers. Unter dem Rost aufsteigend, kühlt sie den Rost ab und wird gleichzeitig vorgewärmt.
  2. Ein kleiner Teil der Verbrennungsluft gelangt aus den Rostöffnungen als Primärluft unter die Glut und
    bewirkt dort einen gleichmäßigen Vergasungsabbrand der Holzscheite. (Dies ist der entscheidende Unterschied zum Siebrost, bei dem die gesamte Verbrennungsluft unter die Holzscheite gelangt und einen unkontrollierten Abbrand verursacht.)
  3. Der größte Teil der vorerhitzten Verbrennungsluft wird von den Rändern des Goldenes-Feuer- Rostes als Sekundärluft um und über die Holzscheite geleitet, so dass die aus dem Holz konstant freigesetzten Gase bei einer hohen Temperatur von 800 – 1200°C verbrennen.

Tallenna